|
Vorstoss in den Naturheilbereich
|
|
11-16-2006, 12:19 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12-14-2006 02:16 PM von dr.h.g.schulz.)
Beitrag: #1
|
|||
|
|||
|
Vorstoss in den Naturheilbereich
Bitte um Mithilfe
Liebe Achalasie-Betroffene, in vielen Telefonaten, die ich fast täglich mit Achalasie-Betroffenen führe, werde ich immer wieder auch nach den Therapie-Möglichkeiten der alternativen Medizin gefragt. Das ist natürlich für mich als \"Schulmediziner\" schwierig zu beantworten. Meine bisherige Einstellung dazu war: \"Erfolg gibt Recht, ein Versuch über die alternative Medizin kann versucht werden\" ... nur: ich konnte keinem Betroffenen eine qualitativ gute Anlaufadresse nennen und in dieser Weise weiterhelfen. Hinzu kommt - wie das in der Schulmedizin auch ist - dass kaum ein Medziner sich mit dieser Erkrankung in vollem Umfang auskennt. Für die Kollegen der Naturmedizin trifft in gleicher Weise zu. Ich habe nun eine sehr engagierte, niedergelassene Internistin hier in Castrop, die zum einen die Schulmedizin beherrscht, sich aber in auf der anderen Seite mit größtem Interesse und sehr viel Energie auch im Naturheilbereich auskennt und fortbildet. Sollte es einen vernünftigen und erfolgversprechenden Therapieansatz in diesem Bereich geben, dann ist Frau Dr. Kühle genau die Richtige! Neue Therapiealternativen (wie zB die Naturheilverfahren) werden von ihr nicht halbherzig durchgefürt, sondern gewissenhaft, mit großem Interesse und mit sehr viel persönlichem Interesse. Naturgemäß hat Sie bislang keine Erfahrung in der Naturheil-Therapie mit Achalasie-Betroffenen. Im deutschsprachigen Raum wird es wahrscheinlich kaum einen geben, der damit größere Erfahrung hat ! Das wollen wir ändern und für die Achalasie-Betroffenen aus unserer Nähe (Ruhrgebiet) zumindestens eine Anlaufstelle für Naturheilverfahren etablieren !!!!! Nun zu meiner Bitte: 1) Für die generelle Vorbereitung auf Achalasie-Patienten und eine Ausarbeitung eines Behandlungskonzeptes braucht Frau Dr. Kühle 3-4 betroffene Interview-Partner, die Ihr Ihre Symptome (zB per Telefon)beschreiben - es geht also hier nur um ein Gespräch OHNE Folgetherapie. Die Betroffenen, die bereit wären, ein solches Interview zu führen, melden sich bitte mit den jeweiligen Kontaktdaten per Mail bei Fr.Dr.Kühle: E-Mail-Adresse: ekuehle@t-online.de Betreff (ganz wichtig,wegen SPAM): ACHALASIE 2)Selbstverständlich können sich Betroffene bei Frau Dr. Kühle auch zur alternativen Behandlung vorstellen. Falls der eine oder andere Interesse hat, wäre wahrscheinlich der beste Weg , das vorher mit Ihr per Mail zu vereinbaren. Bitte im Betreff der E-Mail \"Achalasie\" nicht vergessen, sonst landet die Mail im Papierkorb Insgesamt bin ich mal gespannt, was aus diesem Projekt wird und ich würde mich sehr freuen, wenn es den einen oder anderen Betroffenen gibt, der Interesse hat. Jede Erweiterung des Therapiespektrums schafft mehr Möglichkeiten und Alternativen für die Betroffenen - und das liegt mir sehr am Herzen. Viele Grüße Ihr Dr.H.G.Schulz PS: Frau Kühle hat bis Anfang Dezember 2006 Urlaub, deshalb bitte nicht wundern, wenn`s mit der Antwort etwas dauert. Dr. Henning G. Schulz, Evangelisches Krankenhaus Castrop-Rauxel (NRW), http://www.achalasie.de |
|||
|
01-25-2010, 01:29 PM
Beitrag: #2
|
|||
|
|||
|
RE: Vorstoss in den Naturheilbereich
Ist aus dieser Zusammenarbeit nichts geworden?!
|
|||
|
01-29-2010, 07:39 PM
Beitrag: #3
|
|||
|
|||
|
RE: Vorstoss in den Naturheilbereich
Hallo Lachs,
doch, es ist wohl eine Zusammenarbeit dort gewesen, aber die Homöopathie hat dann wohl auch nicht DEN Durchbruch gebracht. Jedenfalls nicht bei Achalasie. Wobei ich für mich wohl sagen kann, wie mir scheint, bin ich die Einzige, die sich für längere Zeit (momentan 1,5 Jahre) auf Homöopathie eingelassen hat. Was ich auf jeden Fall feststellen kann, ist, dass "mein" Homöopath es immer wieder in den Griff bekommen hat, wenn ich so eine Phase hatte, in der weder Essen noch Trinken ging. Innerhalb weniger Stunden nach Einnahme eines "Mittelchens" löste sich die Verkrampfung und ich konnte wieder, zwar nicht normal, essen und trinken. Allerdings - so richtig "weg" ist die Achalasie auch nicht. Krämpfe, TotalvielSchleim-Bildung in der Speiseröhre, Hochwürgen von Nahrung sind leider alte Bekannte, die immer mal wieder zu Besuch kommen. Ich trag's mit Fassung (und ich glaube, genau das ist das Geheimrezept: Je entspannter, desto besser) und rege mich nicht gleich über die Würgereien auf. Naja: Und wenn man ganz ehrlich ist: Vielleicht lügt man sich auch gerne mal einen in die Tasche, wie man bei uns so schön sagt. So nach dem Motto: Ich mag sowieso kein Fleisch - und dann isst man's eben nicht mehr, weil es nicht rutscht. Aber irgendwie finde ich auch, gerade weil die Schulmedizin, was die Ursache von Achalasie anbelangt, noch im Dunkeln tappt, sollte die Naturheilkunde doch auch ihre Berechtigung haben - beide parallel und beide an einem Strang ziehend - das wär doch was. Einen schönen Abend wünscht Karin Die Sonne scheint immer! |
|||
|
01-29-2010, 08:07 PM
Beitrag: #4
|
|||
|
|||
|
RE: Vorstoss in den Naturheilbereich
Hallo Lachs,
dieses Projekt ist leider bislang nicht mit Leben gefüllt worden, weil es wohl keine Interessenten aus dem Umfeld von Castrop-Rauxel gab, die Lust hatten, das mal zu probieren. Frau Dr. Kühle steht diesen Patienten nach wie vor offen gegenüber und ich persönlich finde: Auch diese Behandlungsstrategie hat eine Chance verdient ! Da es auch in der Naturheilkunde keine Patentrezepte gibt, sind sicherlich mehrere Termine nötig, um das eine oder andere Präparat in Anwendung zu bringen. Sinnvoll ist das natürlich nur bei Betroffenen, die regelmäßig in die Praxis von Frau Dr.Kühle nach Castrop kommen können. Viele Grüße Dr.H.G.Schulz Dr. Henning G. Schulz, Evangelisches Krankenhaus Castrop-Rauxel (NRW), http://www.achalasie.de |
|||
|
|

Suche
Mitglieder
Kalender
Hilfe




